Die Arbeitsstelle Frühförderung Bayern wurde 1975 eingerichtet mit dem Auftrag, den fachlichen und institutionellen Aufbau der Frühförderung in Bayern zu unterstützen und wissenschaftlich zu begleiten. Um die Qualität der Frühförderung zu stärken und um die Fortentwicklung der praktischen Arbeit zu unterstützen, geben wir seit 1997 die Zeitschrift fiduz heraus.

Wieso der Name fiduz? In der Sorge um einen passenden, ansprechenden, wohlklingenden und unsere Arbeit gut beschreibenden Namen, wälzten wir Lexika, tauschten uns mit Kolleg:innen aus und stießen dabei auf den uns alle begeisternden Namen: fiduz

fiduz kommt aus dem Lateinischen und wird mit Zuversicht (fideus), Treue, Zuverlässigkeit (fidus) und Vertrauen, Zutrauen, Mut, angenommen sein, verlass dich drauf übersetzt (fiduz)

Dieser Name beschreibt am zutreffendsten unsere Haltung in der Frühförderarbeit, im Umgang mit den Kindern, deren Familien und uns selbst.

Die Zeitschrift fiduz steht für:

ein breites Themenspektrum
ein Forum für vielfältigen Gedankenaustausch
inhaltliche Offenheit
Transparenz
Vielfalt
Blicke über den Zaun
Kunst und Kultur
Kreativität
Vernetzung zwischen den Welten und
Fachbereichen
Interdisziplinäres Denken und Handeln
Praxis für die Praxis
Wissenschaft für die Praxis
Bewegung und Veränderung
Berührtsein
Raum für Visionen
Trends und Strömungen
Blicke in die Zukunft

Redaktion und Layout: 1997 - 2018 Barbara Haberstock, Dr. Sabine Höck und
Martina Wolf.
Seit 2018 Barbara Haberstock und Martina Wolf

Regina Kofler – Ein Leserbrief zur 20. Ausgabe… oder: wie fiduz entsteht

Prof. Hans Weiß – Herzliche Glückwünsche zur 40. Ausgabe… oder: fiduz wird 20